Geschichten, Landleben, Bücher, Hunde

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Kategorie: Leib & Seele

Magerquark – Stangen für deinen Hund

Magerquark – Stangen für deinen Hund

Eine echte Versuchung und etwas ganz Zartes sind diese Magerquark-Röllchen. Leicht in der Herstellung, da die Zutaten sehr begrenzt sind und ihr braucht noch nicht einmal Ausstechförmchen.

 

Willi wartet schon. :-) Er liegt dann immer in seinem Häuschen mit Blick in die Küche. Der Schlawiner.

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  • 200 gr Haferflocken
  • 150 gr Magerquark oder körnigen Frischkäse
  • 4 El Oliven- oder Sonnenblumenöl
  • 1 Ei oder eine zermatschte Banane
  • evtl. ein Eigelb zum Bestreichen

Alle Zutaten mit dem Knethaken verrühren und aus dem Teig fingerlange Röllchen formen. Dann auf einem Backblech im Ofen bei 150°C ca. 20-25 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Die Röllchen sind perfekt als Belohnung zwischendurch oder auch als Geschenk für anderen Hunde. Außerdem sind diese Hundekekse auch für den menschlichen Verzehr geeignet.

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Kurkuma – Paste für Alle :-)

Kurkuma – Paste für Alle :-)

Seit 10 Jahren lebt mein Chicco bei uns. Ein süditalienischer Straßenhund, der nicht unterzukriegen ist. Leishmaniose, Gewehrkugeln und eine Ladung Schrotkugeln können ihn nicht aufhalten.

Als ich anfing mich mit Leishmaniose zu beschäftigen wurde mir klar, alle Medikamente die auf Magen, Niere und Leber gehen, kommen für uns nicht in Frage.

Mit Kräutern und Gewürzen habe ich mich schon immer beschäftigt. Auf einem Ayurveda-Kochkurs bin ich mit Kurkuma in Kontakt gekommen. Okay, ich habe es gegessen und war erstaunt welche Wirkung es auf meinen gesamten Stoffwechsel hat.

Nun ja, Chicco hatte schon immer Probleme mit seinen Gelenken und und und… also probierte ich es mal bei ihm. Es hat ihn nicht umgebracht :-) :-) Also bekommt er es seit 10 Jahren regelmäßig. Zuerst als Messerspitze ins Futter und irgendwann habe ich auf Vorrat diese Paste hergestellt, die ich während meiner Internetrecherchen fand.

Ich habe hier jetzt noch den Pfeffer für euch aufgeschrieben. Hach, ich höre dazu unterschiedliche Meinungen…

Kurkuma – der asiatische gelbe Ingwer – ist bisher nur wenig bekannt als Ergänzung für Hunde, befindet sich aber auf dem Vormarsch. Er wirkt antioxidativ, schmerzlindernd, hemmt Entzündungen und soll ebenfalls eine hemmende Wirkung auf Krebszellen haben. Zu beachten ist, dass seine Aufnahme und Absorption sehr begrenzt möglich sind und er daher von einem Öl und schwarzem Pfeffer begleitet werden sollte. Am besten stellt man die sogenannte Kurkuma-Paste her. Diese kann man kurweise, als Unterstützung bei Erkrankungen oder als vorbeugende Maßnahme zur Gesunderhaltung einfach ab und an mal zum Futter geben.

So könnt ihr die Paste selber machen:

Kurkuma-Paste:
1/2 Tasse Bio-Kurkuma (125 ml)
1 – 2 Tassen Wasser (250 bis 500 ml)
2 – 3 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/4 Tasse Bio Kokosöl (70 ml)

Kurkuma und 1 Tasse Wasser in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur in 7 – 10 Minuten zu einer Paste rühren (nicht kochen). Eventuell muss man noch etwas Wasser zufügen. Abkühlen lassen, Pfeffer und Öl zugeben und sehr gut verrühren. Dann im Glas mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren, hält ca. 2-3 Wochen.

Kleine Hunde ¼ TL pro Tag, mittlere ½ TL pro Tag, große Hunde 1 TL pro Tag, am besten einschleichen.

Die US-amerikanische Tierärztin Dr. Karen Becker ist bekannt für ihren ganzheitlichen Ansatz und nutzt Kurkuma gerne in ihren ganzheitlichen Therapien. Was Kurkuma aus ihrer Sicht kann:

  • bringt den Verdauungstrakt ins Gleichgewicht
  • fördert die Gesundheit von Augen und Haut
  • fördert gesundes Blut und Kreislauf
  • unterstützt das Immunsystem
  • normalisiert Cholesterinspiegel und Blutzucker
  • unterstützt und verbessert Stresstoleranz
  • fördert Gesundheit von Bewegungsapparat und Gelenken
  • fördert gesunde Leberfunktionen und LeberentgiftungHier habe ich euch noch ein englischsprachiges Video eingefügt:
Erdbeer-Lassi aus drei Zutaten

Erdbeer-Lassi aus drei Zutaten

 

 

Habe ich schon mal erzählt, dass ich absolut verrückt nach Lassis jeglicher Art bin? Lassis sind cremig. Und erfrischend. Und überhaupt einfach großartig.

Deswegen konnte ich es mir nicht nehmen lassen und habe euch heute zur Feier der Erdbeersaison einen easypeasy Erdbeer-Lassi mitgebracht. Einen fruchtigen, cremigen und extra erdbeerigen Lassi aus drei Zutaten. Klingt verlockend, oder?

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Aber was ist Lassi überhaupt?

Lassi ist die Bezeichnung für ein vorwiegend indisches Joghurtgetränk. In Deutschland wird der Produktname Lassi von verschiedenen Herstellern für Joghurtgetränke mit Fruchtgeschmack verwendet.

Da haben wir’s. Joghurt und Früchte sind die Grundlage für einen guten Lassi. Diese Superkombination ergänzen wir nur noch um eine kleine Zutat…

 

Der Erdbeer-Lassi besteht aus Erdbeeren, Joghurt und Honig. That’s it.

Mit kaum einem Getränk könnt ihr euch schneller und köstlicher verwöhnen.

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ERDBEER-LASSI – SO GEHT’S

Für das erfrischende Joghurtgetränk putzt ihr die Erdbeeren und mixt sie im Anschluss mit Joghurt und Honig zu einem großen Glas Erdbeerglück.

Je dicker und cremiger der Joghurt, desto cremiger euer Lassi. Greift für den schnellen Joghurtdrink also ruhig zu Varianten mit höherem Fettgehalt wie griechischem Joghurt.

 

Das Beste: Ihr könnt den Lassi nach Belieben abwandeln.

Wie wäre es zum Beispiel mal mit Heidelbeeren, Himbeeren oder Ananas?

Auch bei dem Süßungsmittel könnt ihr euch austoben. Ihr steht auf Reissirup? Ab damit in den Lassi. Auch Agavendicksaft oder Ahornsirup machen sich hervorragend.

 

Erdbeer-Lassi ist ein erfrischender Mix aus frischen Erdbeeren und Joghurt, verfeinert mit ein wenig Honig. Fruchtig, cremig und extra erdbeerig – so lassen wir es uns schmecken.

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VORBEREITUNG

5 Minuten

KOCHZEIT

GESAMTZEIT

5 Minuten

 

Autor: Frau Wunderfein

Portionen: 2 Portionen

ZUTATEN

  • 400 g Erdbeeren
  • 2 bis 3 TL Reissirupu / Honig/ Agavendicksaft
  • 250 g Joghurt und/oder Quark eurer Wahl

ANLEITUNG

  1. Erdbeeren waschen, putzen und halbieren.
  2. Erdbeerhälften zusammen mit dem Honig zu Erdbeerpüree pürieren
  3. Joghurt hinzugeben und weiter mixen, bis alles schön zartrosa und gut vermischt ist.
  4. Kalt servieren.

 

NOTIZEN

Je cremiger der Joghurt, desto cremiger wird auch der Erdbeer-Lassi.

Wenn ihr euer Repertoire an schnellen und erfrischenden Drinks aufpolieren wollt, ist der Erdbeer-Lassi perfekt für euch.

Meine Lieben, wem darf ich ein Gläschen cremigen Lassi rüberschieben?

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Zucchini-Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Feta

Zucchini-Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Feta

Momentan bekomme ich einfach wieder Lusta auf  Zucchini-Nudeln. Jaaaa. Frau Wunderfein mag jetzt wieder Pasta, ganz ohne Pasta.

Die Zucchini-Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Feta sind aber auch ein Traum. Knackige Zucchini-Nudeln, Olivenöl, getrocknete Tomaten und cremiger Feta – DAS nenne ich Low Carb Soulfood…

 

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Sooo meine Lieben, heute sprechen wir Klartext.

Na, was macht die Strandfigur? Alles im grünen Bereich? Tippitoppi. Nein? Wilkommen im Club! Ich sag es euch, nach den ersten sonnigen Tagen mit Kurzehosenwetter bin ich plötzlich super motiviert, hier und dort ein paar Kalorien zu sparen.

Aber deswegen auf ein köstliches Abendessen verzichten? No way!

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Wir wissen nämlich: a) Richtig lecker essen und dabei b) trotzdem Kalorien sparen geht! Bestes Beispiel sind die Zucchini-Nudeln mit getrockneten Tomaten und Feta.

Lasst uns eine Minute träumen. Knackige Zucchini-Nudeln. Zerkrümmelter Feta. Getrocknete Tomaten. Kuscheln sich in würziges Olivenöl und Zitronensaft. Ein wenig Salz und Pfeffer dazu.

Super einfach, super lecker und Low Carb obendruff. Bonus: Für dieses Rezept braucht ihr nur 7 Zutaten und 10 Minuten Zeit.

 

Am einfachsten bekommt ihr eure Zucchini-Spaghetti mit einem Spiralschneider hin. Mit diesem praktischen Teil zaubert ihr in zwei Minuten perfekte Zucchini-Nudeln.

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Ich bin mir sicher, diese Zucchini-Spaghetti werdet ihr lieben!

DIE ZUCCHINI-SPAGHETTI MIT GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA SIND:

  • Schnell.
  • Einfach.
  • Low Carb.
  • Sättigend.
  • Vollgepackt mit Feta und getrockneten Tomaten.
  • In 10 Minuten auf dem Tisch.

Schnell, einfach und richtig lecker – die Zucchini-Spaghetti mit getrockneten Tomaten und Feta sind der perfekte Low Carb-Genuss. Gönnt euch das Rezept als Hauptspeise oder leckere Beilage.

 

 

LOW CARB ZUCCHINI-SPAGHETTI MIT GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA
GESAMTZEIT
Autor: Frau Wunderfein
Portionen: 1
ZUTATEN
  • 2 große Zucchini
  • 70 g getrocknete Tomaten
  • 3 EL Tomatenöl, alternativ Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Feta
ANLEITUNG
  1. Zucchini mit dem Spiralschneider zu Zucchini-Saghetti drehen. I
  2. Die getrockneten Tomaten hacken. Mit dem Öl in eine große Schüssel geben.
  3. Abgetropfte Zucchininudeln zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben.
  4. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Auf einen großen Teller geben und mit zerkrümeltem Feta genießen.
(Blogparade) Vegane Kekse mit Chai-Tee gebacken, die auch Kinder lieben

(Blogparade) Vegane Kekse mit Chai-Tee gebacken, die auch Kinder lieben

Ich habe mir schon lange geschworen bei Blogparaden auch meinen Beitrag zu leisten. Doch, wie das manchmal ist…

Als ich diese Blogparade von http://www.teepod.de/blogparade-tee-rezepte/ sah wußte ich, da mache ich mit, denn Tee genieße ich für mein Leben gerne und kochen und backen wollte ich schon immer ausprobieren.

Für das erste Mal sind es Kekse geworden. 😉 Die schmecken sogar lecker und selbst mein Sohn isst die Kekse. Das will was heißen.

Chai-Kekse

 

 

Für den Teig:
4 Beutel Tee, (Chai Tee Classic)
50 g Rohrohrzucker
200 g Margarine, (Alsan S oder Alsan S bio)
300 g Dinkelmehl, Typ 630
1 Prise(n) Meersalz
100 g Rohrohrzucker zum Wälzen

Ich habe den Inhalt der Teebeutel weder gemörsert noch gesiebt. Wer die Gewürzstücke deutlich feiner haben möchte, sollte diese zuerst mörsern und evtl. duch ein Sieb sieben.

Die Margarine mit dem Rohrohrzucker schaumig rühren.

Das Meersalz und den gesiebten Chaitee hinzugeben und abermals alles gut verrühren. Zuletzt das Mehl hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie eingewickelt ca. 1 Stunde kühl stellen.
Den Ofen auf 170°C Unter- und Oberhitze vorheizen.IMG_1146

Aus dem Teig ca. kirschgroße Kugeln formen und diese in dem Rohrohrzucker wälzen. Da der Teig relativ weich ist bietet es sich an, die Hände zwischendurch zu säubern.
Die Kekse mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, da die Kekse beim Backen leicht auseinander gehen. Die Kekse bei 170°C (mittlere Schiene) ca. 10 min backen bis sie eine hellbraune Farbe haben.
Nach dem Auskühlen am besten in einer fest verschließbaren Dose aufbewahren.

Marmelade gelieren mit Chia-Samen

Marmelade gelieren mit Chia-Samen

Wer kennt Sie noch nicht? Na ja, wahrscheinlich fast jeder rollt jetzt die Augen. 😉 Natürlich sind die Chia-Samen ein Begriff. Ich nutze die Samen schon seit fast zwei Jahren, wobei ich das Gefühl habe, die Qualität wird schlechter. Ich bin so ein Marmeladen-Frühstücker und hatte keine Lust mehr auf die gekauften Marmeladen, und mit den Chia kann ich die Früchte schnell gelieren lassen und habe die Alternative wenig oder auf Vorrat zu zubereiten.

 

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Super-Food Chia

Das erste Mal hörte ich von Chia (Salvia hispanica) vor 6Jahren in einem englischsprachigen Buch über das Ziehen von Sprossen.

Allerdings war es 2010 noch etwas schwierig die Saaten aus Mexiko in Deutschland zu bekommen. Denn erst im November 2009 hatte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) Chia-Samen als neuartiges Lebensmittel für die EU zugelassen. Auf Grund des Antrags wurde Chia offiziell zwar nur als Zutat für Broterzeugnisse erlaubt. Aber Chia wird traditionell in Lateinamerika und weltweit in der Rohkostszene in allen möglichen Speisen verwendet. Also nicht wundern, wenn ihr auf Chia-Packungen lest, dass Chia für Broterzeugnisse mit einem maximalen Anteil von 5% zugelassen ist ;-). Mittlerweile gibt es die als Super-Food beworbenen Chia-Samen in vielen Online-Shops und sogar schon in einigen Bioläden.

Chia-Samen sind besonders reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Eiweiß (ca. 20%), Ballaststoffen, sowie einigen Spurenelementen und Mineralstoffen. Beispielsweise ist der Calcium-Gehalt 5-mal so hoch wie in Milch. Neben den vielen wertvollen Inhaltsstoffen besitzt Chia zwei Eigenschaften, die die kleinen Samenkörner in der Küche interessant machen: Werden Chia-Samen mit Wasser verrührt, quellen die Samen auf und es entsteht in kürzester Zeit eine gliebrige Masse. Diese Masse dient beispielsweise als Basis für rohköstliche Puddings. Zudem ist Chia relativ mild im Geschmack und somit auch perfekt für rohköstliche Marmelade geeignet.

Marmelade “gelieren” mit Chia

Rohköstliche Marmelade mit Chia lässt sich super schnell zubereiten. Einfach die Früchte abwiegen, ggf. waschen und zusammen mit den übrigen Zutaten in den Mixer werfen. Anstelle eines Mixers funktioniert auch ein Pürierstab super. Ihr solltet nur aufpassen, dass ihr eure Küche nicht verfärbt ;-). Das entstandene Fruchtmus braucht dann nur noch abgefüllt werden – fertig. OK, fast fertig. Ein bisschen Geduld braucht ihr noch, da die Chia-Samen noch aufquellen müssen, bevor die Marmelade fester wird. Am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Zu unserem Erstaunen haben die ganzen Chia-Samen in der Marmelade nicht gestört. Sie sind uns noch nicht mal aufgefallen. Vermutlich liegt es daran, dass die Brombeeren selbst etwas kernig sind. Wer sich an den Chiasamen in der Marmelade optisch oder geschmacklich stören sollte, kann sie auch vorher vermahlen. Die Marmelade wird selbst mit gemahlener Chia schön dickflüssig. Allerdings ist das Mahlen ein weiterer Arbeitsschritt, den wir uns normalerweise sparen ;-).

Wie normale Marmelade!?

Uns schmeckt diese  Marmelade hervorragend.  Also kein Unterschied zu normaler Marmelade feststellbar? Nicht ganz. Genau genommen ist die  Marmelade mit Chia eher dickflüssig und wird nicht so fest wie konventionelle Marmelade. Ist aber nahe dran :-). Ihr könnt die Menge der Chia-Samen für mehr Festigkeit natürlich noch erhöhen.

Habt ihr schon einmal Chia-Marmelade oder Chia probiert?

Rohköstliche Himbeer-Chia Marmelade

250 g reife  Himbeeren
35 g Chia-Samen
evtl. wer mag ca. 25 g (1 EL) flüssiger Honig (bzw. je nach Geschmack und Süße der Beeren auch mehr oder weniger)

  1. Die Himbeeren zusammen mit den Chia-Samen in einen Mixer geben und pürieren. Alternativ einen Pürierstab verwenden.
  2. Probieren, ob es süß genug ist und evtl. etwas Honig hinzugeben.
  3. In ein Schraubglas geben und für mindestens 60 Minuten kühl stellen (am besten über Nacht), damit die Marmelade fest wird.img_4868
Ratz-Fatz-Nusscreme ohne Palmöl

Ratz-Fatz-Nusscreme ohne Palmöl

Nutella könnte ich kiloweise essen. Am liebsten gleich direkt aus dem Glas, da brauch ich gar kein Brot dazu Dass das der Figur nicht gut tut, ist wiederum ein anderes Thema. Genervt hat mich auch immer wieder die Sache mit dem Palmöl – braucht kein Mensch. Nach zig Stunden auf google habe ich bei www.greens4kids.de DAS Rezept gefunden.

 

Geht ratzfatz. Was ihr braucht, seht ihr auf dem Foto. Okay, ich notiere es noch einmal – ich könnte ja auch das Foto beschriften… das überfordert mich aber gerade also…

 

  • Haselnüsse
  • Datteln (eingeweicht)
  • Kokosöl
  • Kakaopulver
  • etwas Salz

 

Zutaten Nusscreme

Wie geht ihr vor?

Zuerst shreddert ihr die Haselnüsse, danach gebt ihr die eingeweichten Datteln mit Kokosöl, Kakaopulver hinzu und wer mag noch etwas Salz.

Et voila;

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