Geschichten, Landleben, Bücher, Hunde

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Frau Wunderfein

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Jonathan und der Kleinbus – Kapitel 2

Jonathan und der Kleinbus – Kapitel 2

Der Tag war umheimlich heiß, und Benedikt war in Schweiß gebadet, kaum dass sie hundert Meter weit gerannt waren. Er hielt an, blieb einen Moment stehen, um Atem zu schöpfen, und ging dann langsam weiter, obwohl Willi ihn vorwurfsvoll anblickte und ein enttäuschtes Winseln hören lies.

Zehn Minuten mussten sie gehen, ehe sie das Ende der Straße erreichten. Bis zum Bahndamm waren es gut drei Kilometer. Ab und zu hörte man einen Zug vorbeirattern oder einen schrillen Pfiff. Hier gab es noch unbebautes Gelände, brachliegende Wiesen, wild wucherndes Gestrüpp, sogar ein keines Wäldchen mit einer Fichtenschonung, als hätte die Natur eine Barrikade errichten wollen, um dem Weiterwachsen der Stadt Einhalt zu gebieten. Die richtige Umgebung für einen Hund, um zu schnuppern, zu scharren und wild herumzutollen. Willi zerrte auch gleich an seiner Leine, aber Benedikt machte ihn noch nicht los. Später, wenn sie in sicherer Entfernung von der Straße und dem Verkehr waren, konnte er toben und streunen.

Sie waren kaum fünfzig Schritte den Feldweg entlanggegangen, da forderte hinter ihm eine Fahrradklingel schrill und gebieterisch Platz. Die rote Nummer 86 auf einem weißen T-Shirt schoss tief über den Lenker gebeugt an ihm vorbei, stemmte sich plötzlich in die Rücktrittbremse und sah sich nach ihm um. „He Benedikt!, Hast du den Köter schon wieder an der Leine? Ich habe dich doch erst heute Morgen damit gesehen!“

Es war Jonathan David, 14 Jahre und ein Kindergartenkamerad von damals. Benedikt und Jonathan waren vielleicht nicht das, was man dicke Freunde genannt hätte; genau genommen hatte Benedikt keine Lust von Jonathan dominiert zu werden. Der spöttische Ton, in dem er seine Frage gestellt hatte, und das herausfordernde Glitzern in seinen Augen ärgerten ihn. Aber er beherrschte sich und schluckt die scharfe Antwort, die ihm auf der Zunge lag, hinunter: „Ein Hund muss mindestens zweimal am Tag raus“, erklärte er.  Jonathan betrachtete ihn und Willi kritisch von oben herab. „Komisches Vieh“, sagte Jonathan kopfschüttelnd. „Hast du keine Angst, dass er sich selbst auf die Ohren tritt und hinfällt?“

Er lachte – was Benedikt in seiner Überzeugung bestärkte, dass er ihn nicht mochte (wenigstens jetzt nicht) – und fuhr fort: „Was kriegst du dafür?“ „Wofür?“, fragte Benedikt, der nicht verstand, worauf Jonathan hinauswollte. „Dass du mit dem Hund in der Gegend herumläufst“, erklärte Jonathan. „Was zahlt dir der Alte pro Stunde?“.

„Nichts“, antwortete Benedikt kurz angebunden. Sie wollte weitergehen, aber Jonathan tat so, als bemerkte er es nicht. Er rührte sich nicht von der Stelle. „Was?“, fragte er mit übertrieben geschauspielert Unglauben. „Nichts? Wie lange hast du den Köter jeden Tag an der Strippe?“ Er blickte sie an, legte den Kopf auf die Seite und beantwortete seine Frage nach kurzem Überlegen selbst. „Eine Stunde grob geschätzt. Ganz schön bescheuert, jeden Tag eine Stunde für nothing zu arbeiten, meinst du nicht?“

Benedikt starrte ihn an. Seine Verärgerung machte allmählich eine ziemlichen Wut Plat. Dabei merkte er genau, dass Jonathan das alles nicht nur sagte um ihn zu ärgern, sondern seine Worte wirklich ernst meinte. Benedikt seufzte. Er sah ein, dass es ziemlich sinnlos war, das Gespräch fortzusetzen. Wenn sie weiter miteinander redeten, würden sie nur in Streit geraten.

Er machte einen weiteren Schritt auf Jonathan zu und sah herausfordernd zu ihm hoch. „Lass mich vorbei“, sagte er. Willi, der die ganze Zeit schon unruhig an seiner Leine gezerrt und gejault hatte, schien  ihn zu verstehen, denn er schoss plötzlich auf Jonathan los und kläffte ihn kräftig an; ganz gegen seine sonstige Art.

Jonathan blickte auf den Hund herab, aber das Stirnrunzeln, mit dem er es tat, wirkte eher mitleidig, was Benedikts Zorn noch steigerte. einen Moment lang sah es beinahe so aus. als wollte der braunhaarige Junge die Sache auf die Spitze treiben und einfach stehen bleiben. Aber dann grinste er plötzlich, zuckte mit den Schultern und wendete sein Rad. Benedikt, zog Willi, hinter sich her und ging weitertöne auch nur noch einmal zurückzublicken.

Jonathan sah ihm einen Moment lang kopfschüttelnd nach, zog eine Grimasse und schwang sich wieder in den Sattel, um mit einem letzten,schrillen Kreischen seiner Klingel weiterzureden.

Er war noch keine fünfzig Meter gefahren, als ihm ein Kleinbus entgegen kam. Der Weg war an dieser Stelle sehr schmal – im Grunde handelte es sich nicht einmal um einen richtigen Weg, sondern nur um zweit ausgefahrene Spuren im Gras – und Jonathan musste an die Seite fahren und vom Rad absteigen, denn der Fahrer des Busses machte keinerlei Anstalten, zu halten oder auch nur sein Tempo zu vermindern; er drückte im Gegenteil noch kräftig auf die Hupe, als Jonathan nicht schnell genug den Weg freigab. Verärgert sah er dem Kleinbus nach. Der Wagen holperte an ihm vorüber und rumpelte auf Benedikt zu, aber statt auch ihn mit einem Hupen vom Weg zu scheuchen, leuchteten die Bremslichter des Busses plötzlich auf. Jonathan sah, wie die linke Tür geöffnet wurde und ein Mann ausstieg, der Benedikt eine Frage stellte.

Er konnte weder verstehen, was er sagte, noch was Benedikt antwortete, denn der Mann hatte den Motor laufen lassen und das harte Köpfen übertönte seine Worte. Aber er schien sich nach dem Weg zu erkundigen, denn Benedikt drehte sich um und deutete mit der Hand nach Westen. Willi wedelte mit dem Schwanz und beschuppteste die Hosenbeine des Mannes.

Und dann ging plötzlich alles viel zu schnell, als dass Jonathan auch nur richtig mitbekommen hätte, was geschah, ehe es auch schon vorbei war.

Noch während Benedikt sprach und mit der Hand den Weg entlangdeutete, öffnete der Mann die seitliche Tür des Kleinbusses. Und plötzlich riss er Benedikt die Leine aus der Hand, hob Willi hoch und warf ihn in den Wagen, ohne auf sein erschrockenes Kläffen und Strampeln zu achten. Blitzschnell warf er die Tür zu, schwang sich auf den Fahrersitz und brauste mit aufheulendem Motor los. Benedikt stand vor Schreck und Überraschung wie erstarrt da, den linken Arm noch ausgestreckt und die Hand halb geöffnet, wie in derm Moment,als ihm die Leine entrissen worden war.

Der Hundehimmel kann warten Kapitel 1

Der Hundehimmel kann warten Kapitel 1

Benedikts Besuche in dem alten, vierstöckigen Mietshaus, das inmitten der neugebauten Einfamilien- und Reihenhäuser, die die schmale Straße am Ortsrand säumten, wie ein Überbleibsel aus einer anderen zeit wirkte, waren in den letzten Wochen zu einer fast täglichen Gewohnheit geworden. Auch die Nachbarn hatten sich schon daran gewöhnt, ihn kommen und wenige Minuten später das Haus wieder verlassen und einen weissen strubbeligen Terrier an der Leine führen, zu sehen. Der zwölfjährige Junge tat das beinahe jeden Tag, seit er Herrn Meyer und Willi kennen gelernt hatte. Anfangs hatte ihm der alte Mann leid getan, als er sah, wie er auf der Bank am Wallfahrtsweg saß und wie unter einer unsichtbaren Last nach vorne gebeugt gehend – den Hund ausführte, aber schon nach den ersten Augenblicken hatte er den Terrier mit seinen braunen Knopfaugen ins Herz geschlossen.

Besonders seine sanften braunen Augen hatten es ihm angetan. Augen die verwundert und manchmal auch vorwurfsvoll in eine Welt zu blicken schienen, die nicht im Augenblick leben will und lieber laut und hektisch sein will. Herr Meyer, dem man zwar, außer seinem gebeugten Gang nicht ansah wie schwer erkrankt er wirklich war und daher Mühe hatte den Weg zurück in sein Haus am Stadtrand zu finden. Er hatte nichts dagegen, dass er in der folgenden Zeit immer öfter zu ihm gekommen war, um mit Willi zu spielen oder spazieren zu gehen. Herr Meyer war froh und Willi freute sich schon jeden Tag auf Benedikt. Sein Bellen konnte er schon von Weitem hören – so als ob Willi merken würde, wenn er mit seinem Skateboard um die Ecke bog.

Nein, seine Besuche bei Herrn Meyer waren wirklich nichts Besonderes, so wie der ganze Tag, der Benedikts Lebens – wenigstens für eine Weile – so gründlich verändern sollte. Er begann eigentlich wie immer – langweilig: aufstehen, WhatsApp checken, Frühstück mit Mama und Papa und zur Schule gefahren zu werden. Busfahren am Morgen ist nicht so sein Ding. Die sechs Schulstunden, die nicht immer effektiv sind, da es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Schülern untereinander kommt und die Lehrerin sich mächtig aufregt, weil – ja weil – keine Ahnung wieso sie sich aufregt. Dazu heute noch eine Mathearbeit, die er vor lauter Aufregung wahrscheinlich wieder verhauen hat. Noten machen ihn wahnsinnig.

Doch Benedikt freute sich im Moment auf Willi und den Spaziergang den er mit ihm unternehmen wollte. Der Wallfahrtsweg zwischen Alzenau und Kälberau ist bei der Wärme ideal. Willi kann in den Wiesen mit ihm toben und Suchspiele machen, nach Mäusen buddeln und zur Abkühlung in die Kahl hüpfen. Die Kahl ist ein Bach der parallel durch die Stadt und einen Teil seiner Stadtteile verläuft. Er freute sich auf die nächsten Stunden und dachte nicht mehr an die Mathearbeit.

Wie immer konnte er Willis Bellen schon hören, noch bevor er klingelte. Willi hatte ihn schon gewittert und auf Benedikts Gesicht erschien ein glückliches Lächeln. Willi mochte ihn mindestens so sehr wie er ihn. Willi drehte sich im Kreis, bellte und sprang an Benedikt hoch und kuschelte sich an seine Brust.  Er konnte sich an keinen Tag erinnern, an der er ihn nicht mit fröhlichem Kläffen und Freudentanz empfangen hätte, kaum dass die Wohnungstür geöffnet worden war.

Er klingelte und gleich darauf hörte er Herrn Meyer, die Tür ging auf und ein weißer Wuschel huschte durch den Spalt und – ja wie immer halt – kläffen und hochspringen und im Kreise drehen. :)

willis große dunkle Augen leuchteten und sein Blick hatte diesen gewissen Ausdruck. Benedikt wußte was dieses wortlose Flehen bedeutete. Kraulen hinter dem rechten Ohr! Sein Lieblingskrauler. Erst dann stand er auf und begrüßte Herrn Meyer mit Handschlag. Nach Benedikts Meinung hatten der alte Mann und Willi überhaupt eine Menge gemeinsam: Sie waren beide klein und wirkten immer irgendwie verloren in dieser Welt und bei waren – jeder auf seine Art – die freundlichsten Wesen, die er kannte; Herr Meyer ein wirklich herzensguter netter alter Mann und Willi der liebste Hund, dem er jemals begegnet war. Sie passten zusammen, fand Benedikt.

Willst du gleich los? fragte Herr Meyer. Benedikt nickte, und der alte Mann drehte sich um und schlurfte zur Garderobe, an der Willis Leine hing. Manchmal – nicht sehr oft – blieb Benedikt noch für eine viertel oder halbe Stunde bei ihm. Es gab dann Kekse oder Kuchen, von dem der alte Mann immer einen Vorrat bereithielt. Benedikt spürte, wie sehr sich Herr Meyer über seine kurzen Besuche freute. Obwohl sie sich seit einem halben Jahr kannten, wußte Benedikt wenig von ihm. Aber er hatte das Gefühl, dass er ein sehr einsamer Mann war. Manchmal kam er sich ein bisschen gemein vor, sich nicht mehr um ihn zu kümmern – was machte schon eine Viertelstunde mehr oder weniger aus? Aber wie viele Kinder empfand er eine instinktive Scheu vor dem Alter, eine Art Respekt, der ihn unsicher machte und ihn kaum ein Wort herausbekommen ließ, wenn er mit Herrn Meyer zusammenwarf, außen wenn sie über Willi sprachen. Der alte Mann schien dies zu wissen und zu akzeptieren. Auch jetzt war auf seinem Gesicht wieder das gewohnte, liebe Lächeln, als er mit der Leine zurückkam und er ihm reichte; aber Benedikt spürte doch, wie enttäuscht er war.

Kommt heil wieder zurück, sagte Herr Meyer, als Benedikt Willi das bunte Halsband umgebunden hatte und wieder aufstand. Er sagte das immer, sodass er sich immer nur dachte: „Wie meine Mama!“ und sagte „Ja, klar und dann trinken wir noch eine Tasse Tee zusammen.

„Versprochen?“, vergewisserte sich Herr Meyer.

„Versprochen“ , bestätigte Benedikt. Er wartete bis Herr Meyer die Tür geschlossen hatte, dann drehte er sich um und lief die Treppe hinab. Willi war fast außer sich vor Freude, sich einmal richtig austoben zu können.

 

Die Glücksliste für trübe Tage

Die Glücksliste für trübe Tage

Manchmal kommt es mir vor, als ob die Sonne einfach nicht scheinen mag.

draußen nicht und in unseren herzen auch nicht. Aber die Sonne – sie ist ja trotzdem da.

Oben am Himmel gibt sie stets ihr Bestes, damit wir es hell und warm haben…

Und so wie mit der Sonne, so ist es auch mit den Glücksmomenten im Alltag.

Wir nehmen sie vielleicht manchmal nicht wahr, aber sie sind immer da. Und wenn wir unsere Sinne für sie öffnen, dann machen sie unsere Herzen hell und warm.

Der Fotograf und Autor Jochen Marius beschreib es sehr treffend so:

„Ein kleines Lächeln, ein freundliches Wort, ein paar gute Wünsche, eine kleine Postkarte, ein Strauß Blumen – das sind die kleinen Sonnen,
die wir füreinander scheinen lassen können. Sie strahlen uns an, wenn die große Sonne mal nicht scheint.“

Habt Ihr auch solche „kleinen Sonnen“ im Alltag?
Pssst…. ich verrate meine „kleinen Sonnen“….

Das sind sie:

Verstecken spielen – wie früher

Luftküsse

Im Buchladen stöbern

Mit meinen Hunden aus dem Fenster schauen

Eine neue Handschrift üben

Lavendel-Duft

Eine Umarmung aus heiterem Himmel

Lauschen was Regen und Wind zu erzählen haben.

Meine innere Kraft spüren

Einen Sonnentanz aufführen

Kerzen anzünden – und bei jeder Kerze einem lieben Menschen und/oder Tier
etwas Gutes wünschen

Kissenschlacht

 

 

Hundeseniorengelüste, Fahrrad fahren und selbstgebackene Hundemuffins – mein Wochenglück

Hundeseniorengelüste, Fahrrad fahren und selbstgebackene Hundemuffins – mein Wochenglück

Jede Woche erzählt Fräulein Ordnung von ihrem kleinen Wochenglück auf ihrem Blog http://fraeulein-ordnung.de/ Wer möchte ist herzlich eingeladen es ihr gleich zu tun.
Hier bin ich heute mit meinem Wochenglück-Rückblick
Chicco – mein Seelenhund
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15 oder 16 Jahre ist er mittlerweile. Kilometerlange Spaziergänge sind nicht mehr sein Ding. Überall dabei sein, auch nicht mehr unbedingt. Sein Temperament zurückfahren – ähh Fehlanzeige. Ist er mittlerweile bei Spaziergänge immer etwas hinter uns, überkam es ihn beim Anblick zweier Hundedamen, welche an uns vorbeiflitzten. Er fand wohl Sie schick und überholte uns mit einer jugendlichen Leichtigkeit und rannte die nächste ca. 150 m mit diesen beiden Damen…. danach blieb er stehen und schaute zu uns. Hmm, ja was mache ich jetzt? Diese Frage stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er wartete auf uns – es fiel ihm aber schwer. Man sah es ihm an…..
Fahrrad fahren am Main entlang
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Wer den bayerischen Untermain noch nicht kennt… Sommer, Fahrrad fahren, das Leben geniessen   –  kilometerlange Fahrradwege am Main entlang, kleine Buchten um die Füße ins Wasser einzutauchen und auch Schafe :-). Für die Mountainbiker gibt es verschiedene Trails. Ich liebe es mit meinem Fahrrad die Strecken immer und immer wieder zu fahren.
Hundemuffins bei denen Eure Hunde Euch den roten Teppich ausrollen :-)
Hunde-Cupcakes

Was Ihr dazu braucht…. <3

 Schinkenwürfel

 1 Banane (schön reif, gern schon braun)

 1 mittelgroße Karotten

 ein paar Stängel Petersilie

 2 Tl Kokosöl

 8 Eßl Haferflocken

 300g (helles) Dinkelmehl

 Für das Frosting:

Frischkäse

Lebensmittelfarbe

Die Banane wird mit einer Gabel zermatscht und in eine Rührschüssel gegeben. Sie bringt eine natürliche Süsse in die Muffins und enthält zudem noch zahlreiche Spurenelemente wie Kalium, Magnesium und Zink.

Jetzt wird die Möhren fein gerieben,die Petersilie wird fein gehackt und ab in die Rührschüssel.

Das Kokosöl, die Haferflocken und das Dinkelmehl zugeben und alles mit dem Knethaken des Handrührgerätes oder einer entsprechenden Küchenmaschine verrühren.

Die Möhren enthalten viele B-Vitamine, ausserdem Betacarotin, Folsäure und Pektin – wirken aber nur in Verbindung mit Öl :-)Danach ab in den Backofen für ca. 20 min bei Umlufthitze 170 – 180 °Grad.

In der Zwischenzeit den Frischkäse mit etwas Wasser glatt rühren, wer will Lebensmittelfarbe hinzugeben – ich hatte noch welche und zack nachdem die Muffins abkühlten mit einer Spritztüte den Frischkäse auf die Muffins. Die Zuckerherzen habe ich übrigens nur fürs Foto aufgestreut. *Hachja*

Ausflug zur Burg Wertheim mit Hund

Ausflug zur Burg Wertheim mit Hund

Vorweg: Die Burg Wertheim bekommt alle Daumen hoch für ihr Verhalten, wenn es um Hunde geht.

Die Burg Wertheim ist die Ruine einer Höhenburg auf einer hohen, schmalen Bergzunge zwischen den beiden Tälern von Main und Tauber oberhalb der Stadt Wertheim. Sie ist eine der ältesten Burgruinen Baden-Württembergs.

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Geschichte der Burg Wertheim

Im 12. Jahrhundert wurde mit dem Bau der Burg mit Bergfried, Palas und erster Ringmauer begonnen. Im Jahr 1183 spricht eine Urkunde des Wertheimer Grafen Poppo I. von einer gräflichen Burg (castrum). Bis ins 17. Jahrhundert wurde der Grafensitz immer weiter mit wehrhaften Befestigungsanlagen und großen Wohnpalästen ausgebaut. In dieser Zeit entwickelt sich die Burg zu einem kulturellen Mittelpunkt. Der Dichter Wolfram von Eschenbach stand in enger Verbindung mit den Grafen von WErtheim. Seine Anwesenheit auf der Burg darf als sicher angenommen werden.

Durch eine Pulverexplosion wurden 1619 Teile der Burg zerstört. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg von den Schweden besetzt und durch den Beschuss der kaiserlichen Truppen 1634 folgten weitere Zerstörungen.

Ab 1982 wurde die Burgruine mit erheblicher Unterstützung des Landes Baden-Württemberg saniert. Seit 1995 ist sie im Besitz der Stadt Wertheim, die sie den Vorbesitzern, den ehemaligen Adelsgeschlechtern Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, abkaufte

Quelle: Wikipedia 

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Wir parken in der Stadtmitte und laufen diesen Berg hoch.

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Das ist was mir zuerst ins Auge fiel.

Wir sind dann nicht die letzte Kurve gelaufen, sondern durch einen Torbogen, der eigentlich von der Burg wegführte.

Wir haben jedoch fast unberührte Treppen gefunden.

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So  sind wir  erst eine Runde um die Burg gelaufen und von dort nach oben. Dalma und uns gefiel es.

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Dalma schaut ob wir ans Ziel kommen werden.

 

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Fast oben…

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Wo bleibt ihr?

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Ah, da geht es weiter….

 

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Oben…

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IMG_1751Die Sonne blendet.

 

IMG_1811   Mal kurz entspannen. Und weiter…

IMG_1748Wohin?… Es gibt so viele Ecken…

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Sonntagsglück (14.05.2017) – Dalma

Sonntagsglück (14.05.2017) – Dalma

Dalma <3

Unsere Dame, die in die Seele der Menschen schauen kann.

Sie kommt aus Rumänien – You know: My favourite breed is RESCUED

Sie saß in einem Tierheim in Clue und wurde dort von einer Frau entdeckt, die ein kleines feines Tierheim führt. Sie nahm Sie mit und die nächsten 3 Jahre war dies ihre Heimat.

Sie wurde oft geteilt, doch es fand sich kein einziger Interessent. Unser Glück? Karma? Hmm, man weiß es nicht.

Man konnte es auch dort kaum glauben. Sie war die Prinzessin. Es war klar ohne Vorkontrolle käme Sie nicht nach Deutschland.

Wir hatten noch nie einen Hund adoptiert, den wir vorher nicht persönlich sahen. Herzklopfen auf beiden Seiten. Was wenn Sie sich nicht mit Chicco und unseren Katzen verstehen würde? Was wenn Sie doch keine Kinder mag? Was dann? Es gab vorher nicht einen einzigen Interessenten, wohin mit ihr also in Deutschland, wenn es nicht mit uns klappte.

 

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Die Vorkontrolle kam! Wir waren dann doch nervös. Jetzt, war es auch noch ein Mensch, welcher verdammt viel im Tierschutz tätig ist und es auch immens Ernst nimmt. Ist ja positiv! Aber…. wir haben einen italienischen Machohund, der der ans Bein pinkelt, wenn er dich nicht mag und zwei Katzen! Katzen!!!

Die Katzen mussten wir suchen und Chicco benahm sich vorbildlich. Er weiß wann er sich benehmen muss. :-) Ja, die Katzen suchen in unserem Haus, hat ihn doch ziemlich amüsiert.

Er hatte einige Fragen.

Das Ergebnis? Ja, Sie lebt bei uns.

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Wir holten Sie einige Wochen später in Mannheim ab.

Sie liebt Kinder abgöttisch. Vor den Katzen hat Sie Respekt – das hat seinen Grund 😉 Ohne Chicco wäre es für Sie schwerer gewesen. Er gab ihr Sicherheit.

Nur das mit dem Leckerli zuwerfen üben wir noch.

 

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Dalma !!! Achtung!!

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Siehst du es ?

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Ja, da unten liegt es.

Ein Hund aus einem anderen Land holen und so gut wie nichts über ihn zu wissen, soll wohl überlegt sein. Wir waren zwei Jahre auf der Suche nach dem Hund, der SICHER kein Problem mit anderen Hunden, Katzen und Kindern haben würde. Wir haben Norica, die Rumänin, vertraut.

ABER: Ich habe mir auch Rat geholt, wie ich mit ihr umgehen soll. Sie saß die ersten Tage nur fest an einem Platz – wirklich fest – sozusagen statisch. Wir haben Sie rausgetragen, damit Sie im Garten Pipi machen kann. Am dritten Tag ging Sie dann mit Chicco eine kleine Runde Gassi – ohne Chicco allerdings: NO-WAY. Ihre liebste Tageszeit: NACHT.

Pass auf Dalma, wir probieren es nochmal. UUNnnndd…..

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Ja, ich visualisiere

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Ja, da kommt es, aber….

….zu weit :-) C’est la vie
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Die Macht der kleinen Schritte – 100-Tage-Projekt

Die Macht der kleinen Schritte – 100-Tage-Projekt

Ich will euch etwas sagen, was auf den ersten Blick ganz und gar nicht glamourös wirkt – jedoch auf die lange Sicht gesehen eine enorme Power in sich trägt.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Instanterfolge und schnelle Ergebnisse zählen:
Welche Zahlen kannst du vorweisen?
Welche Ziele hast du erreicht?
Welche Erfolge kannst du nach 6 Monaten erzielt?

Die Medien suggerieren uns, dass vieles über Nacht geht – vom finanziellen Erfolg (Millionär bis 30 durfte kein Problem sein?) über Gewichtsabnahme (in 3 Wochen zur Bikinifigur! Und jedes Jahr fallen alle darauf rein!) bis zur Persönlichkeitsbildung (werden Sie jetzt glücklich!).

Es mag eine Handvoll Geschichten geben, die tatsächlich mit viel Glück und Kapital genauso funktioniert haben – aber es ist so unwahrscheinlich, dass du auch gleich dein Geld in eine Lotterie stecken könntest.

Ich liebe Menschen, die  träumen.
Wer nicht träumt, kann sich auch gleich einen Sarg bestellen – wofür bist du sonst auf dieser Welt?
Ich liebe Menschen, die GROß träumen.
Eine Freundin fragte mich vor ein paar Monaten, was ich erreichen will. Da sprudelte ein Wort aus meinem Mund, welches ich vorher noch gar nicht bewußt aussprach: Weltherrschaft ! Nach einer Schrecksekunde mussten wir herzhaft lachen.

Aber ich habe etwas gegen Luftschlösser!

Du kannst dir noch so großartige Dinge „erträumen“ – aber wenn das Ganze in deinem Kopf bleibt, und niemals zur Geburt kommt, dann haben wir alle nichts davon.
Weder du, noch der Rest der Menschheit.

Deshalb will ich dir heute zur Inspiration einige wichtige Dinge sagen – das wird vielen ENORM weiterhelfen, also öffne dein Herz und los geht’s!

1. Lass mich zuerst das Wort „Traum“ genau definieren.

Sonst liegst du Abends im Bett und träumst von deinem Märchenprinzen, und „FrauWunderfein hat aber gesagt, es ist gut, wenn man einen Traum hat!“ – und wir reden völlig aneinander vorbei.

Ein Traum ist etwas, dass immer anderen dient – das hat Liebe so in sich.
Das, was in deinem Herzen brennt, wird immer anderen dienen, sie bereichern, sie glücklich machen, ihr Leben einfacher und schöner machen, usw. – DAS IST EIN TRAUM.

„Ich will mal Millionär werden“ – das meine ich NICHT.
„Ich will mal Millionär werden, damit ich andere großzügig und jederzeit unterstützen kann, jungen Menschen Möglichkeiten öffnen und in neue Energien investieren, um sie zu fördern.“ – das ist, wovon ich spreche.
Unterschied klar, oder?

„Ich träume von einem Haus am Strand, irgendwann… ja, dann…“ – ist auch kein Traum!
Es ist höchstens ein Wunsch (welchen du natürlich haben darfst, ist kein Ding).
„Ich träume von einem Haus am Strand, indem sich Menschen treffen können, die eine Auszeit brauchen, und die ich dort verwöhnen kann.“ – das ist, wovon ich spreche.

Wenn das soweit klar ist, gehen wir zum nächsten Punkt…

2.  Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

Weißt du, was mein wichtigster Rat an dich wäre?
MACH EINFACH.

Fange einfach an – egal, ob es schon ausgereift ist, du alles klar vor dir siehst, ob du weißt, dass „genau DAS mein Ding ist.“ – egal.
Mach‘ einfach!
Probiere Dinge aus, geh mal ein Risiko ein, schau dir das und jenes an, spiele einfach ein bisschen!
Hör mal kurz in dein Herz hinein:
wenn es keine finanziellen Beschränkungen geben würde, und du nicht scheitern könntest: WAS WÜRDEST DU DANN MACHEN WOLLEN?“

„Aber FrauWunderfein, ich weiß gar nicht, was ich will…“
Nicht schlimm!
Dann mache mal einfach, was dir Spaß macht.
(etwas, was dich vorwärts bringt, ist klar.)

Angenommen mal, du weißt bereits, in welche Richtung es geht, dann:

3. Verliere dich nicht in Professionalität.

Manche warten auf DEN perfekten Laden und DEN perfekten Geschäftspartner und DIE perfekte Ausrüstung und DIE perfekte Location und DIE perfekte Homepage bis es endlich losgehen kann.
Und deshalb dauert es Jaaaaahre, oder findet gar nicht erst statt.

Ich liebe Professionalität!
Aber sie hat für mich viel mehr mit der Persönlichkeit und dem Auftreten eines Menschen zu tun, als mit den äußeren Bedingungen.

Lass dich nicht von eigener, selbstauferlegten Perfektion bremsen!
Du hast im Moment vielleicht nicht die idealen Voraussetzungen, aber du kannst trotzdem schon kleine Schritte in die richtige Richtung gehen!

Ich bin immer wieder erstaunt, dass Menschen von Dingen träumen, und dann aufgrund von überhöhten Vorstellungen nichts zustande kommt.

Man kann in beinahe JEDEM Bereich schon mal loslegen – oder sich zumindest gründlich vorbereiten.
Und all dies sieht oft sehr unspektakulär und unglamourös aus.

„Aber FrauWunderfein, ich habe wirklich NICHTS in der Hand!“

Du hast DICH.

Erfolg ist niemals ein Resultat von Perfektion – es ist ein Resultat von Persönlichkeit!
Du kannst immer in DICH investieren.
Dich selbst weiterentwickeln, lernen, dich zu lieben, dir zu vertrauen, entspannt zu sein, locker zu bleiben, nicht den äußeren Umständen zu glauben, usw.
Das liest sich alles nicht soooo aufregend – aber es IST absolut notwendig und wichtig.
DU bist das Wichtigste an dem Ganzen.

„Wie… ich dachte, es geht um andere?“

Ja und nein.
Nur wer stark ist, kann andere stark machen
Was nützt dir denn dein Haus am Meer oder dein Laden, wenn du depressiv bist, und folglich keiner kommen will, weil die Atmosphäre darin so mies ist?

Deine persönliche Attraktivität ist der Schlüssel.
Deshalb ist es notwendig, dort Zeit zu investieren – wie auch immer das dann aussieht.
(wenn es passt, dann werde ich auf den Bloggerworkshops noch einiges dazu sagen).

Noch mal ein Wort zur Perfektion:
du brauchst nicht alles perfekt haben, um zu starten!
Meistens brauchst du ganz, ganz wenig!

Also überleg kurz: was kann ich?
Und was steht mir im Moment zur Verfügung?
Was sind meine jetzigen Möglichkeiten?

Und mit dem Wenigen fängst du einfach mal an.
Das sieht zwar dann aus wie kleine Brötchen backen, und ist nicht so sexy, wie wenn du 5000,-€  für das perfekte Layout ausgegeben hast – aber unterschätze nie die Macht der kleinen Schritte!

Viele verachten das (oft unbewusst) – aber das solltest du nie tun.

Stichwort zum Thema: „was JETZT möglich ist“:

 

 

„Wie soll ich das denn schaffen, FrauWunderfein? Die Macht der Gewohnheit scheint einfach übergroß. Auch an Dingen, die uns nicht guttun, halten wir unwillkürlich fest , und ärgern uns fürchterlich bei jedem gescheiterten Versuch, endlich etwas zu verbessern.

Genau diese Angst nehme ich dir heute.
Mache dir keine Gedanken, folge immer deinem Herzen und mache KLEINE SCHRITTE.
Auf dich warten so großartige Möglichkeiten, du brauchst KEINE SEKUNDE denken, du könntest etwas verpassen.
Es gibt so, so soooo viel mehr, als du dir vorstellen kannst: an Ideen, an beruflichen Möglichkeiten, an offenen Türen, an Karrierechancen, an neuen Wegen zum finanziellen Erfolg
Und nur, weil du sie noch nicht SIEHST, hast du Angst.
Das verstehe ich zwar, aber diese Angst begrenzt dich ohne Ende, macht dich klein und gewöhnlich – und wer will das schon?

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswerter machen. Die nächsten 100 Tage wirst du auf meinem Instagram Account jeden Tag eine kleine Anregung für den Tag finden!

 

DU BIST IMMER DIE AUSNAHME, DEIN FALL IST ANDERS!

 

Soll ich dir ein Geheimnis verraten?

Ich sag’s wie es ist:
Wenn du der Liebe vertraust, dann wird sie immer alle deine Wünsche BEI WEITEM übertreffen, alle deine Ziele toppen, dich an ungeahnte Orte bringen, und dir Dinge zeigen, von denen du zu träumen nicht gewagt hättest.

Alles, was ich dir an Inspiration liefere, ist so viel mehr als die Worte, die ich gerade geschrieben habe:
ES IST PURE LIEBESENERGIE.

Die entspannt dich und pusht dich gleichzeitig, sie macht dich leicht und vertrauensvoll – ganz wie ich es bin!

Wenn du also nichts kapiert hast, aber du jetzt innerlich spürst:
„ach, bei mir passt alles.“ – dann hast du alles verstanden!

Mehr wünsche ich mir gar nicht ;). Mal schauen was die nächsten 100 Tage aus unserem Leben machen :-)

Frau Wunderfein

Magerquark – Stangen für deinen Hund

Magerquark – Stangen für deinen Hund

Eine echte Versuchung und etwas ganz Zartes sind diese Magerquark-Röllchen. Leicht in der Herstellung, da die Zutaten sehr begrenzt sind und ihr braucht noch nicht einmal Ausstechförmchen.

 

Willi wartet schon. :-) Er liegt dann immer in seinem Häuschen mit Blick in die Küche. Der Schlawiner.

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  • 200 gr Haferflocken
  • 150 gr Magerquark oder körnigen Frischkäse
  • 4 El Oliven- oder Sonnenblumenöl
  • 1 Ei oder eine zermatschte Banane
  • evtl. ein Eigelb zum Bestreichen

Alle Zutaten mit dem Knethaken verrühren und aus dem Teig fingerlange Röllchen formen. Dann auf einem Backblech im Ofen bei 150°C ca. 20-25 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Die Röllchen sind perfekt als Belohnung zwischendurch oder auch als Geschenk für anderen Hunde. Außerdem sind diese Hundekekse auch für den menschlichen Verzehr geeignet.

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Dein Fall ist anders

Dein Fall ist anders

Stell dir vor, du gehst morgens einkaufen, und präsentierst anschließend daheim voller Stolz deine vollen Einkaufstüten.
Du hast diesmal mitgebracht:

– verschimmeltes Obst,
– welkes Gemüse,
– kaputte, alte und stinkende Kleidung,
– schmutzige ausgelatschte Schuhe,
– gebrauchte Taschentücher,
– modrige, wurmbefallene Möbel.

Ist ja so ungefähr das, was du in der Regel einkaufst, richtig?
Und alle zusammen:
„NEEEEEEEIN, Tanja, das ist doch eklig….“

Ich sage dir heute etwas:
das ist so ungefähr das, was du in der Regel in deinen Kopf lässt!
Kein Witz!

Du holst dir – ohne dir dessen bewusst zu sein – Tag für Tag irgendwelchen Schrott in dein Köpfchen, bringst ihn mit nach Hause, und nimmst ihn sogar mit ins Bett!
(Manch‘ einer muss dafür noch nicht mal sein Haus verlassen, hö hö… )

Und dann wunderst du dich, dass es dir nicht gut geht?

Schau, da draußen schwirren jede Menge Energien/Gedanken/Stimmungen.
Mal sind sie ganz o.k., meist sind sie nicht ganz so gut.

Das sind in der Regel Dinge, die dir „normal“ vorkommen, und sich bereits so natürlich anfühlen, dass es dir nicht mal auffällt!

„wie soll ich das alles schaffen, dass überfordert mich…“
„boah, dieser Mensch regt mich auf…“
„ich könnte schon wieder davon laufen, immer der gleiche Mist…“
„ich kann nicht mehr…“
„war ja klar, dass es nicht klappt/schief läuft/wieder nichts wird…“
„ich glaube, die Grippe geht um, bestimmt erwischt’s mich auch noch…“
„war ja wieder typisch, dass ich Pech habe…“
„ich habe echt nur Probleme…“
(Setze einfach das Passende ein)

Glaub mir: dieses Zeug denken die allermeisten Menschen!
Es beschäftigt sie (aus verständlichen Gründen), es verdirbt ihnen den Tag, es lässt sie um sich selbst drehen, es hält sie gefangen und lässt sie nicht das Leben genießen.

Mag ja sein, dass es bei den meisten genauso läuft – und bei dir dein ganzes Leben lang bisher – aber heute ändern wir das!

DEIN FALL IST ANDERS.
BEI DIR IST ES NICHT WIE BEI DEN ANDEREN MENSCHEN.

FÜR.DICH.LÄUFT.ES.ANDERS.

Die Preise steigen, und alle jammern deswegen?
Du hast jederzeit genug finanzielle Möglichkeiten, um mehr als genug zu haben, und andere auch noch beschenken zu können.

Die neueste Panikmache wegen Lebensmittelskandal/Grippewelle/etc.?
Dir wird nichts schaden, selbst wenn du es zu dir genommen haben solltest.

Du hast sehr viel Arbeit und nur knapp Zeit?
Du wirst alles hervorragend schaffen, ohne das Wort „Stress“ überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Du weißt nicht, wie es in deinem Leben weitergeht?
Du bist völlig entspannt und locker, weil du weißt, dass du genau zum richtigen Zeitpunkt weitergeführt bist, und du nichts verpassen kannst.

NUR, WEIL ALLE ANDEREN so reagieren, heißt das für dich noch lange nicht, dass du da mitmachst, oder dir das Zeug „ins Haus holst“.

Du holst dir keine Angst, kein Gejammer, keine fremden Sorgen (steht doch geschrieben: „sorgt euch um NICHTS.“), keine Selbstzweifel („passt das mit mir, bin ich gut genug, mache ich das richtig, schaffe ich das?“), keine Stressenergien („wie soll ich das mit dem Lernen nur schaffen?“), keine Minderwertigkeit oder Neid („alle haben es besser/haben schon einen Job/Kinder/ein Haus/einen Porsche/etc….“), keinen Selbstmitleid…
du holst dir NICHTS EKELHAFTES VON DRAUßEN in dich hinein, alles klar?

„Aber ich muss mir das nicht holen… ich habe das bereits in mir drin…“

Wenn du dich für die Liebe entschieden hast, dann hast du das nicht!
Es nur eine Energie, die du dir eingefangen hast – spätestens an dieser Stelle ist jetzt Schluss damit!
Es mag sein, dass es sich so „anfühlt“, wie wenn DU es wärst, aber das ist nur ein schwacher (zugegebenermaßen sich glaubwürdig anhörender, aber was soll’s) Mist von unten.

Nicht deine Baustelle,
nicht dein Bier,
nicht dein Spielplatz,
nicht dein Bereich,
weg da!

„Aber ich muss doch meine Probleme lösen…“

Weißt du, dass man auch Probleme lösen kann, ohne darüber großartig nachzudenken – quasi im Vorbeigehen nebenher?
Aus der Intuition heraus, mit einer Lockerheit, Freude und einer inneren Überzeugung „nichts kann sich mir in den Weg stellen!“
Weil man weiß: das läuft :).

Ja, das geht!
Und noch viel besser ist, wenn es einem gar nicht erst auffällt, dass es ein Problem gibt, harr harr – was bitte ist denn FÜR DICH ein Problem, wenn es keins für Gott ist?

Bei dir ist es nämlich so:

DU BIST EIN AUSNAHMEFALL.
DU LÄUFST AUßER KONKURRENZ.
DU KANNST NICHTS VERPASSEN.
DU BIST DAZU GEBOREN, GLÜCKLICH, ERFÜLLT UND ERFOLGREICH ZU LEBEN.
BEI DIR PASST ALLES, ALLES, ALLES.
DU BIST UNENDLICH WUNDERVOLL, SCHÖN, DASS ES KRACHT, UND SO EIN GENUSS, DASS MAN ES KAUM AUSHÄLT VOR GLÜCK IN DEINER NÄHE.
DU GENIESST JEDEN AUGENBLICK, GANZ UNABHÄNGIG VOM MOMENTANEN UMSTAND.
NICHTS KANN DICH STOPPEN, NICHTS KANN DICH DAUERHAFT UNTEN HALTEN, NICHTS KANN DIR DAS GEGENTEIL VERMITTELN.
DIR IST NICHTS UNMÖGLICH.
LIEBE, FREUDE UND ENTSPANNTSEIN IST DEIN NORMALZUSTAND.

WEIL.DU.ES.HALT.BIST.

Mag ja sein, dass du 3423 Menschen kennst, bei denen es schief läuft, und du hättest genügend glaubwürdige Argumente, dass… und Onkel Hans hat auch neulich erzählt… das mag ja alles für andere gelten.
EGAL.
DEIN FALL IST ANDERS.

Und wenn die ganze Welt um dich herum jammert:
du stehst wie so ne deutsche Eiche, freust dich, weil du schon mal mit dem geilsten Menschen ständig zusammen bist (=dir selbst), liebst dich und alle um dich herum, und bleibst locker.
Du nimmst nichts mit, was dir nicht gehört – du brauchst nie mehr etwas Schlechtes im Kopf bewegen „nur, weil das alle so machen.“.

DENN BEI DIR IST ES ANDERS.
Merk dir das, mein Schatz, du bist bevorzugt – an dir wird jeder sehen, wie es ist, wenn man in der Liebe lebt.

Und dabei bleibt’s!

Wollte ich mal eben zur Erinnerung aufschreiben, zum Beispiel so für… mich :-).

Und jetzt küssen wir uns, das macht viel mehr Spaß als z.B…. sich sorgen.
Liebste Grüße

Tanja

p.s. ich bin kurz davor, dir so eine DIY-Anleitung zu posten, damit du daheim ein „MY CASE IS DIFFERENT“-Schild aufhängen kannst – und nicht wieder anfängst, dich mit allen anderen zu identifizieren.
Das ist hier ein Service, wa…

 

Kurkuma – Paste für Alle :-)

Kurkuma – Paste für Alle :-)

Seit 10 Jahren lebt mein Chicco bei uns. Ein süditalienischer Straßenhund, der nicht unterzukriegen ist. Leishmaniose, Gewehrkugeln und eine Ladung Schrotkugeln können ihn nicht aufhalten.

Als ich anfing mich mit Leishmaniose zu beschäftigen wurde mir klar, alle Medikamente die auf Magen, Niere und Leber gehen, kommen für uns nicht in Frage.

Mit Kräutern und Gewürzen habe ich mich schon immer beschäftigt. Auf einem Ayurveda-Kochkurs bin ich mit Kurkuma in Kontakt gekommen. Okay, ich habe es gegessen und war erstaunt welche Wirkung es auf meinen gesamten Stoffwechsel hat.

Nun ja, Chicco hatte schon immer Probleme mit seinen Gelenken und und und… also probierte ich es mal bei ihm. Es hat ihn nicht umgebracht :-) :-) Also bekommt er es seit 10 Jahren regelmäßig. Zuerst als Messerspitze ins Futter und irgendwann habe ich auf Vorrat diese Paste hergestellt, die ich während meiner Internetrecherchen fand.

Ich habe hier jetzt noch den Pfeffer für euch aufgeschrieben. Hach, ich höre dazu unterschiedliche Meinungen…

Kurkuma – der asiatische gelbe Ingwer – ist bisher nur wenig bekannt als Ergänzung für Hunde, befindet sich aber auf dem Vormarsch. Er wirkt antioxidativ, schmerzlindernd, hemmt Entzündungen und soll ebenfalls eine hemmende Wirkung auf Krebszellen haben. Zu beachten ist, dass seine Aufnahme und Absorption sehr begrenzt möglich sind und er daher von einem Öl und schwarzem Pfeffer begleitet werden sollte. Am besten stellt man die sogenannte Kurkuma-Paste her. Diese kann man kurweise, als Unterstützung bei Erkrankungen oder als vorbeugende Maßnahme zur Gesunderhaltung einfach ab und an mal zum Futter geben.

So könnt ihr die Paste selber machen:

Kurkuma-Paste:
1/2 Tasse Bio-Kurkuma (125 ml)
1 – 2 Tassen Wasser (250 bis 500 ml)
2 – 3 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/4 Tasse Bio Kokosöl (70 ml)

Kurkuma und 1 Tasse Wasser in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur in 7 – 10 Minuten zu einer Paste rühren (nicht kochen). Eventuell muss man noch etwas Wasser zufügen. Abkühlen lassen, Pfeffer und Öl zugeben und sehr gut verrühren. Dann im Glas mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren, hält ca. 2-3 Wochen.

Kleine Hunde ¼ TL pro Tag, mittlere ½ TL pro Tag, große Hunde 1 TL pro Tag, am besten einschleichen.

Die US-amerikanische Tierärztin Dr. Karen Becker ist bekannt für ihren ganzheitlichen Ansatz und nutzt Kurkuma gerne in ihren ganzheitlichen Therapien. Was Kurkuma aus ihrer Sicht kann:

  • bringt den Verdauungstrakt ins Gleichgewicht
  • fördert die Gesundheit von Augen und Haut
  • fördert gesundes Blut und Kreislauf
  • unterstützt das Immunsystem
  • normalisiert Cholesterinspiegel und Blutzucker
  • unterstützt und verbessert Stresstoleranz
  • fördert Gesundheit von Bewegungsapparat und Gelenken
  • fördert gesunde Leberfunktionen und LeberentgiftungHier habe ich euch noch ein englischsprachiges Video eingefügt:
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